" ... mit seinem "RE:Works Programm" wagt sich Sebastian Pachel in das Feld der Live-Elektronik in Verbindung mit klassischen Musikwerken und setzt dabei ungeachtet jeder Genre-Reinheit bewusst auf Traditionsbruch und Grenzüberschreitung im Sinne einer postmodernen Musik-Präsentation ..."

"... Sebastian Pachel ist ein verzauberter Faun, ein Satyr im schwarzen Jackett, der aus der Zeit gefallen scheint ..."

 "... er passt in keine gängige Schublade, scheint in keinem Genre richtig verortet und wandelt doch durch alle Stile mit derselben Leichtigkeit wie die im Röhrchen seiner Flöte schwingende Luftsäule ..."

"... er verhilft dem folkloristisch vorbelastetem Instrument zu neuen Ehren und holt die Panflöte zurück in die Welt der Hochkultur." - Westfalenblatt

Sebastian Pachel studierte Jazzklavier und Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und war der erste Musiker im Rahmen des Bachelor-Systems (B.A.) der an einer deutschen Hochschule ein künstlerisches Examen mit dem Hauptfach Panflöte ablegte.

 

Der 1976 in Bielefeld geborene Musiker schafft es, eine neue Aufmerksamkeit auf die Panflöten-Musik zu richten und mit modernem Klassikrepertoire und einer virtuos-versierten Spielkunst die Panflöte ins 21. Jahrhundert zu befördern. Pachel präsentiert eindrucksvoll, dass moderne Panflöten in der Lage sind, im heutigen Musikgeschehen mit anderen klassischen Instrumenten mitzuhalten und begeistert auch vermehrt ein jüngeres Publikum für dieses ursprünglich folkloristisch anmutende Instrument.

 

Geprägt durch seine intensiven Studien und Einflüsse des Modern-Jazz hat er sich vermehrt den Kompositionen der „Neuen Musik“ und Werken von zeitgenössischen Komponisten gewidmet. Er lässt seinen Interpretationen und Arrangements Einflüsse aus Jazz- und Elektropop-Musik mit einfließen um so ein Stück weit der ständigen Reproduktion klassischer Musik zu entfliehen. Diese Idee gepaart mit einer neuen und speziell für ihn angefertigten Form von Metall-Panflöte, der er ungeahnt klare und präzise Klänge entlockt, lassen seine Konzerte zu einem einmaligen kammermusikalisch-anmutenden Erlebnis werden.  „Poesie auf der Panflöte“ und „Panflöte, sinfonisch und modern“, schreibt die Presse.

 

Inspiriert durch Werke von John Cage und Craig Armstrong und dem Minimalismus eines Arvo Pärt und Steve Reich experimentiert er mit elektronischer Klangveränderung der Panflöte, um seiner Vision von "MODERN ART OF PAN FLUTE" einen weiteren Schritt näher zu kommen. Pachel legt seinen Focus vermehrt auf Klangfarbe und Sound und nicht allein auf Virtuosität und makellose Präsentation klassischer Musikwerke. Trotz aller klanglichen Experimente bleibt er aber immer mit einem Bein in der Klassik-Welt.

 

Mit seinem "RE:Works Programm" wagt sich Sebastian Pachel in das Feld der Live-Elektronik in Verbindung mit klassischen Musikwerken und setzt dabei ungeachtet jeder Genre-Reinheit bewusst auf Traditionsbruch und Grenzüberschreitung im Sinne einer postmodernen Musik-Präsentation.

 

Er gibt regelmäßig Konzerte in unterschiedlichen Besetzungen, wirkte bei verschiedenen Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen mit und ist als Dozent an Musikschulen tätig. 

 

Februar 2018

 

 

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